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Projekte > Comenius 17.11.2018
Das COMENIUS-Projekt

Projektbeschreibung

Titel: Genetic Engineering and Biotechnology, dead end or sustainable development?
Gentechnik und Biotechnologie, eine Sackgasse oder ein Beitrag zu einer nachhaltigen Ent-wicklung?

Teilnehmende Staaten: Bulgarien, Deutschland (2 Schulen), Griechenland, Italien, Nieder-lande, Polen, Portugal, Türkei
Von den vielen Befürwortern der Gentechnik wird der Eingriff in das Erbgut als Chance für die Bewältigung zukünftiger und gegenwärtiger Probleme beschrieben. Die Kritiker befürchten irreversible Beschädigung der Biosphäre.

Themenschwerpunkte des Projekts werden sein:
• Vererbung - die Gentechnik der Natur
• Gentechnisch veränderte Lebensmittel
• Optimierte Nutzpflanzen als nachwachsende Rohstoffe und deren Auswirkung auf die Landschaftsstruktur
• Gentechnik in der Medizin
• Ermittlung von Einstellung und Meinungsbildern (Schülerumfragen)
• Interkulturelle und politische Meinungsunterschiede in Europa

Arbeitsschritte
Auf einem vorbereitenden Treffen in Leeuwarden und Oldenburg wurden zwischen den be-teiligten Schulen Arbeitsschwerpunkte verabredet:
Eine zeitnah durchgeführte Umfrage an allen beteiligten Schulen soll zeigen, inwieweit die Einstellungen zu den oben genannten Themenkomplexen in den beteiligten Partnerstaaten mit ihren unterschiedlichen soziokulturellen Hintergründen variieren. Die Ergebnisse werden auf der Website des Projekts präsentiert. Die Ausarbeitung des Fragebogens und des Projektlogos erfolgt durch die BBS3 Oldenburg, ebenso die Erstellung und Pflege der Websi-te.

Die bulgarische und die polnische Schule recherchieren bei lokalen Lebensmittel-produzenten (Käse, Wein etc.) und über die dabei angewendeten biotechnologischen Verfahren. Hierzu werden Unterrichtsmaterialien in Deutsch und Englisch entwickelt, die an die beteiligten Schulen verteilt werden.
Die deutschen Schulen und die niederländische Schule arbeiten in dem Themenschwerpunkt gentechnisch veränderte Pflanzen und deren Nachweis in Lebensmitteln zusammen. Hierzu werden in Zusammenarbeit mit externen Kooperationspartnern Untersuchungen durchgeführt. Die Schüler recherchieren bei Organisationen wie Foodwatch, Fastfoodkonzernen und Kontrollbehörden.
Die griechische Schule wird einen Kalender über die Projektaktivitäten erstellen, die an die beteiligten Schulen und Partnerorganisationen verteilt werden.
Die italienische Schule wird sich mit den rechtlichen und ethischen Aspekten in Europa be-schäftigen und Poster und CD zu diesem Themenkomplex erstellen.
Die portugiesische Schule arbeitet im Bereich der ökologischen Landwirtschaft (sp. Weinbau) und der biologischen Schädlingsbekämpfung als Alternative zu gentechnisch veränderten Nutzpflanzen. Hierzu wird Unterrichtmaterial in Englisch erstellt.
Die türkische Schule Gaziantep, untersucht inwieweit gentechnisch veränderte Bestandteile die traditionelle türkische Küche beeinflussen.

Ergebnissicherung
Die Präsentation der Ergebnisse erfolgt im Wesentlichen auf der Projektwebsite. An allen Mobilitäten sind Schüler beteiligt, die im jeweiligen Gastland die Ergebnisse in Englisch präsentieren. Von einigen beteiligten Schulen werden Unterrichtsmaterialien erstellt (s.o.), die Anwendung in den beteiligten Schulen finden sollen. Schüler/innen und Kollegien der betreffenden Schulen werden durch Infotafeln oder das Intranet über den Stand des Projekts informiert. Am Ende des Projekts werden die Ergebnisse zum Herunterladen von der Websi-te zusammengefasst. Die Partner können dann selbst entscheiden, ob sie davon eine gedruckte Version erstellen wollen.




 






Anhänge
Dateityp Fragebogen zum Schülerprojekt 2009 Herunterladen
Dateityp Auswertung Deutsch 2009 Herunterladen
Dateityp Results English 2009 Herunterladen
Dateityp Some results 2010 Herunterladen